Qualität sichtbar – im Prozess, nicht erst im Endprodukt.
Das Qualitätscockpit verbindet Prozess- und Qualitätsdaten zu einer Sicht. Cpk, SPC, Korrelationen und Pareto liegen direkt neben der Bauteil-Traceability – Qualitätsingenieure und Werksleitung sehen Zusammenhange und Ursachen statt nur Symptome und können präventiv eingreifen, statt zu reagieren. Bestehende Prüf- und Qualitätsdaten verknüpfen Sie eigenständig mit den Prozessdaten der Plattform – als Konfiguration, nicht als Projekt.
Eine Charge mit Auffälligkeit. Eine Frage zurück in den Prozess.
Der Cpk-Wert einer Charge fällt unter den Schwellwert. Im selben Zeitfenster lief die Maschinen-Temperatur zwei Schichten über dem üblichen Mittel – der Korrelationsplot macht den Zusammenhang sichtbar. Werkzeug-Kühlung prüfen, SPC-Grenzen in der Prozesskontrolle nachjustieren, Vorgang im Schichtbuch dokumentieren. Statt Hypothese ein klarer Ansatzpunkt – beim nächsten Mal greift die Plattform früher.
Wenn Prozess und Qualität zusammen sichtbar sind
Ursachen finden statt nur Symptome
Korrelationen zwischen Prozessparametern und Qualitätsergebnissen werden sichtbar, ohne dass jemand Daten zwischen Systemen abgleicht – weniger Hypothesen, mehr belastbare Maßnahmen.
Präventiv handeln
Aus erkannten Mustern werden neue Regeln in der Prozesskontrolle. Was einmal nachträglich erkannt wurde, wird beim nächsten Mal früh genug erkannt – weniger Ausschuss, weniger Reklamationen.
Audit-Doku auf Knopfdruck
Qualitätsberichte für interne Reviews oder externe Audits entstehen aus dem System. Vorfall, Ursache, Maßnahme, Freigabe-Status – als Bericht exportierbar, ohne nachträgliche Rekonstruktion.
Qualitäts- und Prozessdaten auf einer gemeinsamen Datenbasis.
Prüfdaten aus Messmitteln, Laborberichten und Inline-Inspektion werden mit Prozess- und Maschinendaten im Unified Namespace verknüpft. Das Cockpit aggregiert über Linien, Schichten, Produkte und Standorte – Cpk und SPC-Karten, Korrelationen und Pareto-Analysen sowie die Bauteil-Traceability liegen dieselbe Klick-Tiefe entfernt wie das einzelne Bauteil.
- Process Capability und SPC: Cpk und Cp pro Variante, SPC-Grenzen aus den hinterlegten SOPs (LSL/USL), In-Spec-Quote und Out-of-Tolerance-Counts in Echtzeit.
- Korrelationen, Pareto und Drift:welche Parameter Qualitätsprobleme treiben — Korrelationen mit Signifikanz, Pareto über Defekt-Treiber, Autokorrelation für schleichende Verschiebungen.
- Traceability und Bauteil-Vergleich:jedes Teil bis zum einzelnen Stück nachverfolgbar – inklusive Vergleich zu anderen Teilen derselben Charge, Schicht oder Produktvariante (Z-Score-Ausreißer); strukturierte Freigaben für Prozess, Qualität, Sicherheit, Wartung und Änderungsanträge – mit Prüfpfad und Ablauf-Datum.
Mobil
Auf dem Tablet in der Halle. Auf dem Telefon in der Pause.
Die wichtigen Funktionen – Linienstatus, Alarme, Schichtbuch, Live-Stream – sind auf mobilen Geräten genauso bedienbar wie am Desktop. Oberflächen sind für die Nutzung mit Handschuhen, unterwegs und unter Lärm gestaltet: große Trefferflächen, klare Kontraste, kurze Bedienpfade.
- Benachrichtigungen für Alarme und Tickets
- Spracheingabe für freihändige Situationen
- Offline-Toleranz für instabile WLAN-Bereiche in der Halle
Lösungen
Weitere Lösungen auf einen Blick
Ihre Daten. Eine gemeinsame Grundlage.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie sich Ihre Maschinen, Systeme und Datenquellen in eine belastbare Plattformarchitektur überführen lassen.